Wir retten unsere Gaststätte "Deutsches Haus"

#MISSIONMITEINANDER der R+V Versicherung

Die R+V feiert ihren 100. Geburtstag. Doch statt nur zurückzublicken, schaut die R+V nach vorne und will die Zukunft gestalten. Um aus der Mission und ihrem Versprechen "Du bist nicht allein" Taten folgen zu lassen, stellt die R+V 1,6 Millionen Euro bereit, mit denen Zukunftsprojekte gefördert werden. Unser Projekt zählt natürlich dazu und wir haben uns gleich beworben. Denn der R+V-Slogan "Du bist nicht allein" passt genau zu unserem Projekt und ist im Sinne unserer Genossenschaft. Dieses Projekt schaffen wir nur zusammen und keiner alleine! Also werde auch "Fan" von unserem Projekt und unterstütze uns. Wir zählen auf dich! 

#MISSIONMITEINANDER


Das sind wir

Unser Team ist mittlerweile auf 22 Personen angewachsen. Diese 22 haben sich in unterschiedlichen Arbeitsgruppen zusammengefunden, um die vielfältigen Bereiche anzugehen. Jeder bringt seine persönlichen Ideen und Erfahrungen ein. Nur so ist es möglich gewesen, die bisherigen Aufgaben erfolgreich zu bewältigen. 

Heino Dieckmann, Ralf Steffens, Mark Alpers, Stefan Allers, Henning Götzke, Daniel Pelz, Erwin Tiedemann, Ole Christansen, Jutta Heitmann, Jens Klein, Robert Kneller, Christian Zimmering, Birgit Dehmer, Carina Höft, Tina Dieckmann, Heinz-Erich Höft, Alexander Bösch, Sjard Steffens, Birte Mirowsky, Jürgen Draack, Birgit Müller und Hanna Kliem




Unsere Vision

Wir wollen unsere Gaststätte und Kneipe "Deutsches Haus" für Events, Familienfeiern, Vereinsleben und vor allem als Dorfmittelpunkt erhalten!

Über die Genossenschaft wollen wir viele für unsere Idee begeistern und als Mitglied gewinnen. 

Du willst auch Mitglieder unserer Genossenschaft werden? Beitrittserklärung ausfüllen und bei einem von uns abgeben. 


Beitrittserklärung
Beitrittserklärung.pdf (707.64KB)
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Satzung
Satzung 11082020.pdf (211.29KB)
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Unsere Motivation

"Ohne Kneipe oder Gaststätte hört das Herz von Mulsum auf zu schlagen!"

"Ich will zur Hochzeit meiner Kinder keine 40 Kilometer fahren!"

"Wo sollen denn ohne Saalbetrieb große Veranstaltungen, wie Faschingsball oder Schützenball, stattfinden?"

Das sind nur einige Zitate von Mulsumern, die wir in den letzten Wochen und Monaten gehört haben. Und wir teilen diese Meinung uneingeschränkt!

Deshalb setzen wir uns für den Erhalt der Gaststätte und Kneipe "Deutsches Haus" ein. Denn ohne Gaststätte mit Saalbetrieb fehlt auch ein Veranstaltungsort für die Einwohner und ansässigen Vereine. Als Beispiel seien hier runde Geburtstage, Hochzeiten, Vorstandssitzungen, Jahreshauptversammlungen und Bälle genannt.

Der genossenschaftliche Grundgedanke

"Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen Viele"

überzeugt uns, dass wir Mulsumer gemeinsam diese Herausforderung schaffen werden.

Deutschlandweit gibt es einige Beispiele, die zeigen, dass es möglich ist!

Ein kleiner Personenkreis von uns hat sich davon in Handorf-Langenberg bereits vor Ort überzeugt. Dort ist die Gaststätte "Zum Schanko" durch eine Genossenschaft erhalten worden.

Es wäre doch gelacht, wenn wir ALLE das nicht hinbekommen sollten.


Ein Blick in die Vergangenheit...

Jeder Mulsumer und viele Einwohner aus den umliegenden Dörfern und Nachbargemeinden wissen sofort was gemeint ist, wenn vom "Deutsches Haus" oder "Büchler"  angesprochen wird.

Klar, unsere Mulsumer Gaststätte und Kneipe!

Aber wie war es früher und hieß sie schon immer so? Wie sah es vor 50 Jahren eigentlich auf dem Saal aus? Was für Veranstaltung haben dort stattgefunden?

Wir wagen einen Blick in die Vergangenheit und schauen in eine Zeit zurück, als schwarzweiß Fotos das Facebook der damaligen Zeit waren. 


Historische Aufnahmen